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 Hintergrundgeschichte des 'verseuchten Landes' (Arcno) Von der Entstehung bis zur Herrschaft der Sieben Todsünden [STORY]

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Xiria
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BeitragThema: Hintergrundgeschichte des 'verseuchten Landes' (Arcno) Von der Entstehung bis zur Herrschaft der Sieben Todsünden [STORY]   Mo Apr 27, 2015 6:57 pm

Bevor das Land Arcno wirklich als Land galt, war es nur ein kaum bewohnter Fleck auf der Karte, obwohl es als sehr fruchtbar und schön galt. Die ersten verzeichneten Bewohner waren ein paar ältere Siedler, die sich zur Ruhe setzen wollten. Sie suchten sich einen kleinen bewachsenen Hügel inmitten eines großen, fruchtbaren Tals aus. Dort bauten sie sich eine Holzhütte und bauten fortan Wein an. Der Wein war so gut und schmackhaft, dass bald mehrere Bauern ins Land zogen um sich ebenfalls am Anbau von Wein zu probieren. Als nach einiger Zeit auch mehrere adlige Familien dazu zogen, entstand die große Streitfrage: Wer soll das neue Land reagieren? Wer soll herrschen? Als sich keine Antwort fand, entbrach ein blutiger Konflikt zwischen den zwei einflussreichsten Adelsfamilien: Arcno und Gruszx. Aus diesem Machtkampf ging schlussendlich der junge Mann John Willhelm Arcno hervor. Er bestieg den Thron als Herrscher des noch namenloses Landes. Damals wurde es auch gerne als das Wein-Land bezeichnet. Der König benannte das Land nach seinem eigenen Namen, Arcno. Fortan legte er Gesetze fest und kümmerte sich um die Organisation Arcnos. Diese Tradition wurde immer weiter fortgeführt. Die Arcno-Familie herrschte stetig und das Land wuchs.

Doch je erfolgreicher Arcno wurde, desto mehr Neider gab es und umso weniger Platz war für neue Bewohner da. Die Königsfamilie versuchte mit den Nachbarsländern zu handeln, doch sie kamen auf kein Ergebnis. Niemand wollte Land abtreten und auf einmal wollte keiner mehr Arcno unterstützen, da man es langsam als möglichen Kriegsgegner fürchtete. Der damalige regierende König John Erich Arcno III. sagte seinen Nachbarländern: Gruszx, Tjsolk und Chentz schließlich den befürchteten Krieg an, da er keine andere Möglichkeit mehr sah, das Land zu vergrößern. Die Schlachten verliefen allesamt sehr blutig, jedoch gewann Arcno alle. Auf Flehen von Gruszx, Tjsolk und Chentz wurde der Krieg beendet. Arcno hatte riesige Teile der Länder gewonnen.

Das Land wuchs und wuchs, die Könige starben und immer neue wurden geboren. Die Arcno Familie hatte einen glänzenden Ruf. Doch irgendwann wurde Gruszx zornig. Sie wollten nach vielen Jahren ihr altes, verlorenes Land zurück. Der nächste grausame Krieg entstand. Diesmal nur zwischen Gruszx und Arcno. Viele junge Männer zogen in die Schlacht. Arcno schien jedoch zu verlieren, der Elan der Bevölkerung ließ nach. Ein letzter Kampf sollte am Ende alles entscheiden, hieß es. Auch diese Schlacht verlief, wie man bereits vermutete, schlecht für Arcno. Doch kurz bevor eine vernichtende Anzahl an Kämpfern Gruszx' auf die angeschwächte Front von Arcno traf und damit alles entschieden hätte, offenbarte sich das grausame Geheimnis eines Mannes, der für Arcno kämpfte. Der besagte Mann wurde später als Todsünde des Zorns bekannt. Als man das Schlachtfeld erreichte, ereignete sich ein grausiges Bild. Der Mann stand splitternackt in einem rotem Meer aus grässlich entstellten Leichen. Es waren nicht nur Kämpfer Gruszx', auch manche aus Arcno waren dabei. Obwohl dieses Ereignis den Krieg für Arcno entschieden hatte, wurde der Mann aufgrund der besonderen Grausamkeit der Tat zum Tode verurteilt. Er entkam jedoch bei seiner Hinrichtung und richtete weitere grässliche Schandtaten an. Man bezeichnete ihn von dort an als Todsünde des Zorns, da viele seiner Taten aus blinder Raserei und Wut verübt wurden. Man bezeichnete die Schlacht später als "Die große Schlacht des wütenden Dämons".

Bald stachen weitere 6 Personen hervor, die ebenso grausame, grässliche und hassenswerte Taten anrichteten wie die Todsünde des Zorns. Zorn, Hochmut, Wollust, Völlerei, Neid, Gier und Trägheit. Die 7 Personen wurden als 'Die Sieben Todsünden' bekannt, obwohl sie gar nicht als Gruppe handeln zu schienen. Jeder von ihnen handelte aus eigener Überzeugung. Jeder hatte seine Ziele und Wünsche. Man setzte sobald Kopfgelder auf sie aus, doch jeder Jäger scheiterte. Sie waren zu stark. Übermenschlich.

Ein paar Menschen versuchten sich manchen der Sieben Todsünden anzuschließen, jedoch wurden sie eher ihre Kettenhunde, anstatt geheime Auskundschafter. Sie erfuhren von den Motiven und waren begeistert. Sie verübten Gräueltäten, um ihre Herren oder Herrinnen stolz zu machen. Man bezeichnete sie bald schon als Sünder.

Dann kam der schicksalhafte Tag an dem sich die Sieben Todsünden zusammenschlossen. In einer einzigen Nacht stürzten sie den regierenden König und ermordeten ihn. Seit diesem Ereignis wurde auch bekannt, dass alle Sieben mächtige Magier waren. Die besten auf ihrem Gebiet, sagt man. Sie bestiegen als sieben neue Herrscher allesamt den Thron. Es war das erste Mal in der Geschichte Arcnos, dass es sieben Herrscher gab. Die Zahlen der neuen Sünder explodierte gewaltig und jede der Todsünden schien eine kleine private Armee mit den Sündern bilden zu können. Manche der Todsünden gaben ihren Sündern auch ein wenig Magie, damit sie ihnen besser dienen konnten. Das Volk litt immer mehr unter der grausigen Herrschaft, doch jegliche Fluchtversuche wurden durch die Sünder unterbunden und bestraft.

Von dort an wurde Arcno nur noch als "Das verseuchte Land" bezeichnet. Manche der Sieben Todsünden kümmerten sich um die Organisation des Landes - natürlich alles zu ihrem Gunsten. Manche taten es nicht. Es war jedoch klar, dass extreme Spannungen zwischen allen Sieben herrschten und nicht oft sollte es zu heftigen Streiten, Beleidigungen und sogar Handgreiflichkeiten gekommen sein. Es herrschte also alles andere als Teamgeist oder Ruhe zwischen den Sieben Todsünden.

Während die Sieben Todsünden mit eiserner Faust aus dem großen Herrscherturm in der Mitte des verseuchten Landes herrschten, litt das Volk immer mehr. Sie fühlten sich immer mehr als wären sie nur Sklaven und Diener. Hungersnöte und Verbrechen häuften sich. Auch die Nachbarsländer wurden aufmerksam. Da Gruszx in der großen Schlacht des wütenden Dämons besiegt und danach eingenommen wurde, existierten nur noch Tjsolk und Chentz. Diese beiden Länder schlossen sich jedoch bald in einem Pakt zusammen. Die Säuberung des verseuchten Landes wurde geplant. Den Sieben Todsünden wurde der Krieg angesagt. Manche der Sünden bereiten sich mit ihren Sündern auf die kommenden Schlachten vor, manche nicht. Das Volk ist in hoffnungsvoller Stimmung versunken. Sie glauben an die Befreiung ihres Landes und hoffen auf den Tod ihrer Herrscher. Es scheint sich langsam eine Rebellion zu bilden.

Wie wird der kommende Krieg ausgehen? Das scheint wohl in den Sternen zu stehen.

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