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 Todsünde des Hochmuts || Emilia Caelestia

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AutorNachricht
Idril



Anzahl der Beiträge : 101
Anmeldedatum : 03.03.15

BeitragThema: Todsünde des Hochmuts || Emilia Caelestia   Mi Sep 09, 2015 10:12 pm

Nachname:
{Caelestia}

Vorname:
{Emilia}

Motto/Zitat/Spruch:
{Ich bin nicht gut, ich bin einfach nur besser.}

Geschlecht:
{Weiblich}

Alter:
{22 Jahre jung}

Todsünde:
{ Hochmut}

Umgang mit Sündern:
{Hochmut hat eher weniger Sünder, gibt denen die sie hat jedoch keinerlei Magie. Sie kämpft mit ihnen Seite an seite, aber mehr als verbündete im Kampf sind es ihrer Meinung nach auch nicht. Sie ist recht kühl und hart zu ihnen und Fehler duldet sie von der Seite der Sünder eher weniger, trotzdem zeigte sie wenn sie gut drauf ist hin und wieder Einsicht.
Allerdings ist sie auch zu jedem Sünder anders.}

Titel:
{Hochmut, Todsünde des Hochmuts, Eisherz/-Königin, Herrscherin von Arcno wie auch die anderen gibt man ihr viele Namen}

Ruf
{Hochmut gilt eher als schlecht, wobei sie nicht wirklich viel von ihrem Ruf hält. Die meisten halten sie für unberechenbar, kaltherzig und arrogant. Aus diesem Grund würde man eher von einem schlechten Ruf als von einem guten sprechen}

Magie:
{Hochmuts Magie kann man mit Eismagie tatsächlich vergleichen. In diesem Fall kann sie alle Formen des Eises verwenden und benutzen. Sei es Kälte zu verbreiten,Sachen gefrieren zu lassen oder Gegenstände aus Eis zu formen. Berücksichtigen dabei muss man das dies keine gewöhnliches Eis ist das sich nicht so einfacg durch Feuer schmelzen lässt, erst nach dauerhaften Wärme Einfluss beginnt es zu tauen bzw. zu schmelzen. Hat es angefangen zu tauen so kann man nach einiger Zeit die Gegenstände (Blöcke, Wände etc.) wie anderes Eis auch zerschlagen, wobei es davon abhängt wie stark sich Hochmut konzentriert und das Eis dick gemacht hat. Kämpft Hochmut so kommt es nicht selten vor das sie sich klingen aus stabilen Eis formt und mit diesen kämpft. Meist geht sie jedoch eher auf Abstand und hat mehr Spaß daran den Boden gefrieren zu lassen oder aus der ferne ein wenig Abkühlung zu schaffen.
Wie auch einige der anderen Sünden hat sie so etwas wie eine passive Art ihrer Magie. In ihrem Fall ist es eine Art der Magie die ihrem gegenüber das Selbstbewusstsein raubt. Das hängt auch stark mit ihrem auftreten zusammen. Den einfachen Leuten oder auch ihren Sündern fehlt in ihrer Gegenwart oft der Mut. Jedoch hängt es auch von Person ab wie stark sein Selbstbewusstsein betroffen und derjenige eingeschüchtert ist. So wirkt dies nicht wirklich bei den anderen Sünden.}

Stärken:
{Sie ist eine mächtige Magierin zumindest auf ihrem Gebiet der Magie, da sie genau weiß was sie kann. Sie ist Geduldig was sich schon so manches mal ausgezahlt hat. Auch hat sie recht schnelle Reflexe und ist auch an sich relativ schnell unterwegs. Zwar ist sie nicht das was man sich unter Kraft vorstellt doch List kann das gut ersetzen.}

Schwächen:
{Hochmut würde alles tun um ihre Familie wieder zu bekommen oder gar wieder zu sehen, einfach um sich zu vergewissern das sie noch leben. Allerdings sollte man sie nicht auf ihre Vergangenheit ansprechen, denn da reagiert sie recht empfindlich.  Zudem Fällt es ihr schwer anderen zu vertrauen oder gar anderen zu folgen.}

Charakter:
{Hochmut ist eine recht unangenehme Personen, ist man mit ihr in einem Gespräch hat man hin und wieder das Gefühl das pures Desinteresse von ihr ausgeht. Sie ist recht strikt und strahlt immer eine gewisse Kälte und Arroganz aus.
Sie ist von sich über zeugt und weiß was sie kann, was sie sehr selbstbewusst macht und vielleicht auch Hochmütig. Man könnte ja quasi sage sie trägt die Nase sehr weit oben.Zumal sie so manches mal eine scharfe Zunge besitzt und es sich nicht nehmen lässt so manches mal andere zu korrigieren oder zu verbessern.
Andererseits ist es nur ihre äußere Hülle, denn tief in ihrem innersten Kern ist sie noch immer zerbrechlich und auch etwas unsicher. Im inneren ist sie ein Mädchen mit der Sehnsucht nach jemanden der sie versteht  Wie eine Rüstung hat sie sich einen Ruf und einen Charakter geschaffen der diese Züge in Schach hält und vor anderen verbirgt.}

Vorlieben:
{Hochmut liebt die Ruhe und manchmal auch die Einsamkeit, wenn sie die Rüstung um ihre Sehnsucht oder andere Charakterzüge die sonst versteckt fallen lassen kann. Sie mag die Nacht und Musik, da es sie beruhigt und wenn sie genug hat passiert es nicht selten das sie anfängt zu lesen (das hat sie die alte Dame gelehrt).}

Abneigungen:
{Was Hochmut überhaupt nicht Leiden kann sind Personen die nicht qualifizierte oder dumme Kommentare von sich geben oder sie unterbrechen. Sie mag schlechtes Wetter nicht da es ihr meist die Laune verhagelt und Unruhen wie auch Lärm kann sie nicht ausstehen.}

Wünsche/Ziele:
{Hochmut sehnt sich nach jemandem dem sie sich anvertrauen kann und der sie so nimmt wie sie ist. Jedoch zeigt sie es nicht offen. Ein anderer Wunsch ist es ihre Kraft bzw. Ihre Fähigkeiten zu perfektionieren.}

Ängste:
{Angst? Für jeden ist Angst ein anderer Begriff, doch Hochmut hat insbesondere Angst vor dem Tod und davor zurück in die Sklaverei zu verfallen und die Tage ihrer Kindheit wieder zu erleben.}

Aussehen:
{Hochmut ist eine jener Frauen die man um ihr Aussehen beneiden könnte. Sie ist recht groß und schlank. Hat lange Beine und doch wirkt es gut proportioniert. In leichten sanften/weichen Wellen fallen ihr ihre schwarzen Haare den Rücken hinab bis zurHüfte. Die dunkle Farbe bringt ihren hellen Hauttyp noch mehr hervor, welcher leicht Porzellan erinnert. Sie hat ein Hübsches Gesicht das recht eben ist. Dennoch sind ihre Gesichtszüge in gewisser weise auch ein wenig scharf. Ihre Augen sind von einem strahlenden blau das leicht an manche Stellen ins Türkis über geht und deswegen auch leicht ans Polarlicht erinnern kann. Meist trägt sie lange Kleider oder Roben meist in Rot,blau oder dunkleren Farben.
Steht jedoch ein Kampf bevor von dem sie auch weiß so hat sie eine schwarze Lederrüstung die eigentlich nur mehr oder weniger ihren Zweck erfüllt. Trotz ihrer Herkunft bewegt sich elegant und fließend, was vielleicht auch leicht Arrogant wirken könnte, da sie selbstbewusst auftritt und selten den Blick oder Kopf sinken lässt.}

Größe:
{1.78m groß}

Gewicht:
{ca. 65 kg}

Besonderheiten:
{Hochmuts Augen haben einen etwas ungewöhnlichen Farbton (Polarlicht ähnlich) zudem trägt sie so etwas wie ein etwas breiteres Lederarmband am rechten Arm der eine feine Narbe verdeckt.}

Vergangenheit:
{Emilia Caelestia wurde vor ungefähr 22 Jahren in eine eigentlich wunderbaren und schönen Welt geboren. Zumindest war sie so für die meisten anderen, aber nicht für sie. Denn sie wurde in die Sklaverei hineingeboren aus der es kein entkommen gab. Wie der Rest ihrer Familie stand sie von Anfang an unten in der Gesellschaft, wurde dazu gezwungen einer Adelsfamilie mit Hingabe zu dienen. Jahrelang hatte sie sich nicht gewehrt, genauso wenig wie ihre Familie, die aus einer kleinen Schwester ihrer Mutter und ihrem Vater bestand. Doch nachdem ihre Schwester, als sie etwas falsch gemacht hatte, geschlagen wurde und ihr Vater eingriff änderte sich so ziemlich alles.
>> Mein Vater rannte auf den Mann zu, der auf sie einschlug und hielt ihn fest, riss ihn mit sich um, warf ihn auf den Boden. Voller Wut schlug er auf den Mann ein, doch bald darauf schon wurde er von dem Mann gerissen und an beiden Armen festgehalten auf die Knie gezwungen. Der Mann zweifelsohne einer der Adligen, richtete sich auf, eine Platzwunde am Kopf und sah auf meinen Vater hinab. Meine Schwester wimmerte leise, meine Mutter sah erschrocken zu. Dann wurde es erst richtig schlimm...<<
Der Adlige wollte sich nicht so nicht demütigen lassen und als wäre es nicht schon genug gewesen spuckte Emilias Vater ihm auch noch vor die Füße und beschimpfte ihn als Monster.
Die Bestrafung war grausam und alle Sklaven und Diener mussten sie mit ansehen. Ihr Vater wurde zusammen geschlagen und verbrügelt so lange bis er sich nicht mehr regte. Die Familie wurde zurück gehalten und erst später losgelassen. >> Er lag da mit Wunden und Blutergüssen über zogen. Den Anblick werde ich niemals vergessen. Meiner Mutter kniete sich neben ihn meine Schwester tat es ihr gleich. Verzweifelt riefen sie seinen Namen, doch es brachte nichts. Mein Vater hatte uns verlassen, er war auf wiederwärtige Art und weise gestorben ja gar hingerichtet worden. Während der Rest meiner Familie auf dem Boden kniend trauerte, stand ich vor ihnen und sah auf sie hinab. Dies Ereignisse weckte etwas in mir was ich aber erst später zu begreifen lernen sollte.<<
Zum Zeitpunkt dieses traurigen Geschehnisses war Emilia grade mal 10 Jahre alt. Je Älter sie wurde desto seltsamer begann sie sich zu Verhalten. Sie wirkte mehr und mehr distanzierter zu den anderen Sklaven und wechselte kaum noch ein Wort mit ihnen. Manche bezeichneten dieses Verhalten als eine Art Traumer welches mit dem Tod ihres Vaters in Zusammenhang stand. Doch jene die sie ansprachen waren anderer Meinung, da sie diese nur mit einem kühlen Blick bedachte und ansonsten ignorierte. Aber solang das Mädchen ihre Arbeit ohne wieder Worte tat, störte es niemanden besonders und schon gar nicht ihre Adligen Herren.
Als Emilia das Alter von 15 Jahren erreichte, begannen die jungen Männer der Herrschaften mit den Mädchen unter den Sklaven zu spielen. Sie zu verzaubern und dann doch fallen zu lassen und es lustig zu finden wen sie deren Selbstvertrauen zerstörten. Nicht viel anders erging es Emilia nur das die Spiele mit ihr auf eine etwas andere Art und weise endete. Sie nämlich versuchte den Spieß um zu drehen. >> Die Jungen waren der Ansicht wir wären Puppen oder Spielzeuge. Dingen denen man nicht wehtun konnte. Doch sie irrten sich gewaltig. Mit jedem Spiel stieg meine Wut und mit jedem Wort mein Hass. Oh es würde mir Freude bereiten sie so leiden zu sehen. Zusehen wie auch ihr Selbstvertrauen zerbrach.<<
Nach einem Jahr ereignete sich etwas, das das Leben der 16 Jährigen mit einem Schlag veränderte. Als eines Nachts ein Feuer ausbrach schaffte es Emilia im Chaos und der Hektik sich davon zu schleichen. Eigentlich wollte sie ihre Familie mit sich nehmen, mit ihnen zusammen fliehen, doch kurz vor der Mauer bzw. Kurz vor der Stelle wo ein Ausweg war, entdeckte man die kleine Familie und versuchte ihre Flucht zu verhindern. >>Schreie und rufe, Chaos und Flammen, meine Mutter schrie wir sollten rennen und ich rannte...rannte ohne zurück zusehen<<
Erst als sie stolperte und irgendwann hinfiel blieb sie mehr oder weniger am Boden liegen. Mit Tränen überzogenen Gesicht sah sich das Mädchen damals um nicht wissend wo sie war und nicht wissend was sie nun tun sollte. Sie war allein, irgendwo im nirgendwo.
Tage lang irrte sie umher, bettelte bei den Dörfern nach essen oder gar arbeit., doch immer wieder wurde sie fort geschickt, wenn nicht sogar gejagt. Zumindest solange bis sich ca. eine Woche später eine ältere Dame das Mädchen nicht anwies sonder ihr Arbeit gab. Im Gegenzug sollte sie ein Heim haben.
Emilia war froh etwas gefunden zu haben und blieb mehr als nur ein Jahr lang bei der alten Dame, die zufrieden mit ihr schien.
Doch nach einiger Zeit fiel Emilia auf das etwas mit der Dame nicht stimmte. Sie schien gefürchtet zu sein und nur selten das Haus zu verlassen. Zunächst traute das Mädchen sich nicht zu fragen, doch irgendwann brach die Frage aus ihr heraus woran das läge. Das was sie als Antwort bekam hatte sie nicht erwartet, denn die alte gab an eine Magierin zu sein. Erst schien es wie ein Scherz auszusehen, doch es stellte sich als Wahrheit heraus.
Emilia war nicht wie erwartet entsetzt sondern eher begeistert und als nach einiger Zeit die alte ihr anbot sie ihre Magie und auch das lesen zu lernen, war es als wär ein Traum für das junge Mädchen war geworden.
Ihr Mentorin sah in ihr ein gewisses Potenzial, doch anstatt das sie wie die alte das Wasser beherrschen konnte wurde es bei Emilia immer wieder zu Eis.
Anfangs hielt die Alte es für ungewöhnlich, doch Emilias Macht und Magische Fähigkeiten nahmen stetig zu und versetzten die Alte in sorge. Mit ihrer Kraft gewann Emilia an Selbstvertrauen und das wirkte sich auch auf andere aus denen sie begegnete.
Irgendwann meinte die alte es wäre besser wenn Emilia nicht mehr nach draußen gehen würde, doch das versetze Emilia in eine Art Rage. Sie wusste das sie mitlerweile besser war als die alte, besser war als diese lächerlichen Menschen warum sollte sie sich dann verstecken? Sie wurde leicht übermütig, was letzten Endes zu einem Streit zwischen ihr und ihrer Mentorin führte. Emilia konnte sich nicht mehr zurück halten und setzte das gelernte gegen ihrer Mentorin ein, das diese schließlich fast das Leben kostete.
Emilia verschwand und lange hörte man nichts von ihr, doch es regte sich Gerüchte über eine Magierin für die Demut und Gerechtigkeit ein Fremdwort zu seien schien. Die jeden der ihr blöd kam ohne mit der Wimper zu zucken beseitigte.
Fünf Jahre lang war Emilias Hochmut und ihre Arroganz, wie auch ihr wissen gewachsen. Jeder der sie traf hatte etwas zu berichten. In all den Jahren kamen solche Taten immer und immer öfter auf und irgendwann nannte man sie nur noch die Todsünde Hochmut.}

Familie:
{
-> Sophie (Sklavin, Verbleib unbekannt) - war die Jüngere Schwester von Hochmut. Sie besaß die selben Rabenschwarzen Haare, hatte jedoch ein schmaleres Gesicht welches mit Sommersprossen übersäht war. Emilia war beinah unzertrennlich was ihre Schwester anging und hat sie über alles geliebt, wobei Sophie immer der kleine Liebling ihres Vaters war und höher stand.


-> Jonathan (Sklave, verstorben) - war Emilias Vater der sie 10 Jahre ihres Lebens begleitet hat. Sie führten eigentlich ein neutrales bis gutes Verhältnis jedoch war Sophie immer sein Liebling was Emilia leicht kränkte, da diese mehr Aufmerksamkeit bekam, das ließ sie jedoch nur ihren Vater und nicht ihre Schwester spüren. Sie war bei seinem Tod die einzige die nicht wie die anderen nach ihm rief und jammerte.


-> Nathalia (Sklavin, Verbleib unbekannt) - war die Mutter der jetzt 22 Jährigen. Sie war wie eine Mutter nunmal ist liebevoll und freundlich zu ihren Kindern und versuchte sie zu schützen. Sie sah beide Kinder eher gleichwertig an, verlor jedoch nach Tod ihres Mannes mehr und mehr den Mut zu leben und auf die beiden zu achten. }

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{Gruszx}
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