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 Gruuuselgeschichten

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Tamerlyn
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BeitragThema: Gruuuselgeschichten   Di Sep 03, 2013 12:22 am

Also ich denke der Titel macht schon klar worum es hier geht: nämlich sich zu gruuuuuseln ^^

Wenn irgendjemand coole Gruselgeschichten kennt oder sich selber welche ausgedacht hat, bitte hier posten :D

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Tamerlyn
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BeitragThema: Re: Gruuuselgeschichten   Di Sep 03, 2013 12:27 am

Also ich mach mal den Anfang mit zwei Gruselgeschichten die ihr aus dem Spiel "Licht an, Licht aus" schon kennen solltet ^^
(Ich fand beide iwi toll deswegen kann man sie hier nochmal nachlesen)

Erste Geschichte ist eine, die mir meine Freundin mal geschickt hat:

Carmen war 17 Jahre alt, als ihre Eltern beschlossen in eine andere Stadt zu ziehen.
Der Umzug bereitete Carmen eine ganze Menge an Schwierigkeiten, denn sie musste ihre Freunde zurücklassen und musste an eine neue Schule. <und sie hatte es schwer neue Freunde zu finden. Das Schuljahr war bereits in vollem Gange und niemand hatte Lust sich mit der "NEuen" anzufrunden. Die meisten Tage verbrachte Carmen allein, bis sie schließlich eine Gruppe von fünf Mädchen fand, mit der sie ihre Zeit verbringen konnte. Si dachte wirklich, sie hätte neue Freundinnen gefunden, doch sie fand bald herraus, dass sie hinter ihrem Rücken lästerten und böse Gerüchte erzählten.
Carmen wollte mit ihnen darüber reden, doch die Mädchen ignorierten sie nur und gingen von diesem Tag an immer mehr auf sie los. Sie beschimpften sie immer mehr, doch es sollte noch schlimmer kommen:
Ihr wurden immer wieder fiese Streiche gespielt und sie wurden unerträglicher bis Carmen dachte, jetzt war genug!
Sie hatte schon den Entschluss gefasst, mit dem Lehrer darüber zu reden, doch es war schon zu spät um ihr Leben zu retten.
Nach der Mittagspause kündigte der Lehrer eine Feuerübung an, der Alarm schrillte durch das Gebäude und Carmen versammelte sich mit den anderen auf dem Schulhof. Der Lehrer las die Namen der Schüler von einer Liste ab und die 5 Mädchen dachten, es wäre die perfekte Gelegenheit Carmen noch einmal vor der gesammten Schule zu blamieren.
Denn sie stand in der Nähe eines offenen Abwasserschachtes. So machten sich die 5 Mädchen auf, umzingelten die arme Carmen und schubsten sie immer wieder bis... Sie ausrutschte und kopfüber in die Kanalöffnung fiel.
Die Mädchen amüsierten sich köstlich und lachten immer wieder über ihren gelungenen Streich.
Doch als Carmens Name gerufen wurde, antwortete niemand. Dafür rief eines der 5 Mädchen "Carmen ist hier....unten im Gulli!" Die ganze Schule lachte Carmen aus, doch als der Lehrer zum Gulli ging und Carmen blutüberströmt, mit seltsam verenktem Kopf im Dreck liegen sah, verstummten alle. Carmen bewegte sich nicht mehr. Es gab nichts, was auch nur irgendeiner mehr für sie machen konnte. Carmen war tot.
Als die Polizei kam und sie mitnahm, logen alle 5 Mädchen und behaupteten nichts mit der Sache zu tun zu haben. Man glaubte ihnen und so geriet das alles in Vergessenheit bis...
Eines Nachts, als eins der 5 Mädchen unter der Dusche stand, hörte sie ein seltsames Kichern aus dem Abfluss. Sie dachte sich nichts dabei. Doch als ihre Mutter nach ihr schauen wollte, war ihre Tochter spurlos verschwunden.
Die Polizei fand 3 Tage später die grausam zerstückelten Überreste des Mädchens in einem Abwasserschacht, bedeckt mit tonnenweise Dreck. Ihr Genick war gebrochen und das Gesicht nur noch eine rote, klebrige Masse.
Ab nun verschwand immer wieder eins der Mädchen und wurde auf diese grausame Weise wieder gefunden, in einem Abwasserschacht.
Man erzählt sich noch heute, dass Carmens Geist noch immer nach Rache dürstet und auch dich holen kommt, wenn du ihre schreckliche Geschichte nicht glaubst.


Zweite Gruselgeschichte (hab ich mir selbst ausgedacht):

Vor langer langer Zeit lebten einmal 2 Prinzessinen in einem weitentfernten Land. Beide waren wunderhübsch und gut gelehrt. Sie waren immer höflich und liebten sich überalles. Doch das sollte sich schon bald ändern... denn eines schönen Abends, als die beiden Schwestern draußen im Schlosspark spazieren gingen und die wunderschönen Rosen bewunderten, da geschah etwas ganz unerwartetes... Dunkle Wolken zogen auf und Blitze zucken über den Himmel. Das donnern war ohrenbeteubend. Die beiden Prinzessinnen erschraken sehr und flüchteten ins Gewächshaus. Von dort aus beobachteten sie das Gewitter und gonossen den Geruch der wunderschönen Blumen. Eine war schöner als die andere: rote, gelbe, gtupfte, schimmernde. Alles war so wunderschön, dass die beiden viel zu lange dort blieben und nicht merkten, dass es afgehört hatte zu stürmen. auf einmal rief da die jüngere "Oh Schwesterherz, sieh nur! Diese beiden rosen sehen aus wie du und ich! Doch..... meine, die gelbe, sieht viel schöner aus als deine rote! Meine ist schon fast golden!" Denn die Jüngste hatte blond-goldenes wallendes Haar und die ältere rotes, lockiges. Nun war es aber so, dass die Älteste Schwester die andere immer um ihre Haare beneidet hatte und so erwiederte sie zicktig "Das stimmt doch gar nicht! Du bist so strohblond..... da muss man ja glatt denken du hast nur Stroh im Kopf! Rot ist die edele Königsfarbe. Nur rot lieben die Prinzen und wollen sie pflücken! Die Gelben lassen sie unberührt" Listig grinste sie über ihren geglückten Streich, denn ihre Schwester wünschte sich nichts sehnlicher als einen Prinzen, da die ältere Prinzessin ja schon verlobt war. So zankten sich die beiden und schließich kratzte die Jüngere die Ältere übers Gesicht. Ein blutiger Riss entstand quer über ihr Gesicht. Diese Schrie wutendbrannt auf und stürzte sich auf ihre Schwester. Sie bissen und kratzen wie zwei wilde Tiere, bis...Etwas geschah , was die Ältere für immer bereuen sollte. Wie sich die beiden bekämpften stolperte und fiel die Jüngere plötzlich in das Rosenbeet, stach sich den ganzen Körper auf und blieb dort bewegunglos liegen. Die Ältere schrie auf und konnte nicht fassen, was gerade geschehen war. Ihre kleine Schwester, zerkratzt, blutend, die Kleider zerrissen und mit Bisswunden überall lag tot im Rosenbeet, direkt neben einer roten Blüte, die ihr in das Auge stach. Entsetzten packte die Älteste, "Was werden Mutter und Vater bloß denken??" So rannte sie, verrückt geworden durch ihre Tat, aus dem Gartenhaus in die Dunkelheit und Nebel. Doch sie kam nicht weit, denn man hörte daraufhin ein tiefes Knurren und einen spitzen Schrei... daraufhin war alles wieder ruhig, man hörte nur noch den kalten Wind in den Blättern rauschen.
Als die Sonne aufging und warm ins Schloss schien machten sich derweil die Eltern, König und Königin, große Sorgen um ihre Töchter. "Was mochte ihnen wohl zugestoßen sein?" Sie schickten Truppen aus um sie zu suchen und gegen Mittag wurden sie von einem leichenblaßen offizier in den Schlossgarten gerufen. Dort, einige Meter vom Gartenhaus entfernt, lag ihre älteste Tochter tot auf dem Kiessboden! Sie hatte starke Bisswunden am ganzen Körper und überall grauenhafte Kratzer, ihre linke gesichtshälfte fehlte komplett, man sah nur den weißen Knochen weiß hervorscheinen. Neben der Prinzessin stand mit ihrem Blut geschrieben 'RACHE IST SÜß!' Das Königspaar graute es, es verstand beim besten willen nicht was das zu bedeuten habe und was hier gestern nacht passiert war. Sie verstärkten die Truppen und suchten das ganze Land nach der zweiten Prinzessin ab, doch sie ward niemehr gefunden.... nicht mal im Gewächshaus.


Doch manchmal hörte das Königspaar nachts beim Gewächshaus komische Laute und quälende Schreie eines jungen Mädchens. Und wenn sie am morgen dort vorbeikamen um nachzusehen, war alles was sie sahen eine goldene Rose.

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BeitragThema: Re: Gruuuselgeschichten   Sa Sep 07, 2013 4:55 pm

Is die echt selber ausgedacht???
De is cool
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Tamerlyn
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BeitragThema: Re: Gruuuselgeschichten   Sa Sep 14, 2013 3:42 pm

Ja, die zweite schon, danke :D

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BeitragThema: Re: Gruuuselgeschichten   Sa Sep 21, 2013 10:25 pm

In einer ganz normalen Stadt, in einem ganz normalen Haus wohnt eine ganz normale Familie. Die Mutter ging jeden Morgen in einen kleinen Blumenladen, um rote Rosen zu kaufen. Aber heute war plötzlich alles anders:
Im Laden steht nicht wie gewohnt die nette Frau Friedrich, sondern ein seltsamer Mann, den sie noch nie gesehen hatte. Mann hin oder her, Rosen wird er mir doch verkaufen können! denkt sie. Doch der Mann hat (angeblich) keine roten Rosen mehr. "Aber die schwarzen, seien genauso dekorativ wie die roten Schwestern" sagte er. Obwohl die Frau sie nicht besonders schön findet, kauft sie doch vier Stück und geht mit einem mulmigen Gefühl nach Hause. Am Abend stellt sie ihrer jüngsten Tochter Jenny die Rosen auf den Nachttisch. Die Nacht verläuft ruhig doch... Am nächsten Morgen findet der Vater seine kleine Tochter tot im Bett; eine der Rosen ist auch verwelkt. Der große Bruder trauert sehr um die verstorbene Schwester und stellt sich am nächsten Abend die Rosen ans Bett, um eine Erinnerung an sie zu haben. Am nächsten Morgen findet die erschrockene Mutter auch ihn tot im Bett vor. Auch hier ist eine Rose verwelkt. An diesem Abend sind es nur noch zwei Rosen, die den Tisch der Eltern schmücken.
… Am nächsten Morgen ist eine Rose verwelkt und der Mann tot und mit blutüberströmt…
Die Frau ist am Boden zerstört, hat sie doch in drei Nächten alles verloren was ihr wichtig war. Aus Trauer schläft sie mit der einen verbleibenden Rose ein. Aber weil es ihr doch unheimlich war – mit einem Messer unterm Kopfkissen. Mitten in der Nacht hört sie plötzlich ein zischen und ein schwarzer Arm kommt aus der Rose und greift nach ihrem Hals, um sie zu erwürgen. Die Mutter greift in ihrer Panik zum Messer und schlägt die Hand ab. Am nächsten Morgen ist die Rose verschwunden. Ihr ist geht das eindeutig zu weit und will sich klarheit verschaffen. Sie geht wieder in den Blumenladen und da....sieht sie den merkwürdigen Blumenhändler plötzlich hämisch grinsen …mit nur einem Arm hinter der Theke stehen…

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BeitragThema: Re: Gruuuselgeschichten   So Sep 22, 2013 7:22 pm

Eric Secada schwitzte. Glühende Hitze herrschte in seinem Landrover, mit dem er das kleine nordamerikanische Städtchen Tuscany Hill durchquerte. Es war später Nachmittag. Secada befand sich auf dem Weg nach Hause. Er war Redakteur eines klei­nen Stadtblättchens, und jeden Nachmittag musste er den Weg durch diesen öden, gottverlassenen Ort nehmen, in dem es nichts zu geben schien als Hitze. Stets hatte er das Gefühl, durch eine Wüstenlandschaft zu fahren. Die Häuser, in denen die Menschen hier wohnten, glichen staubigen, trostlosen Bauten. Morgens nahm Eric die Autobahn in Anspruch, die um diese Zeit gut zu befahren war, da er schon sehr früh aus dem Haus musste. Nachmittags aber was das nicht möglich, da war der Verkehr so dicht, dass er schneller war, wenn er durch diese Einöde fuhr.

Hin und wieder stoppte er an einer Tankstelle – der einzigen weit und breit – und kaufte sich eine eiskalte Dose Cola. So auch an diesem Tag.

Eric stellte den Motor ab. Die drückende Hitze ließ den Mann schwer atmen. Durch das heruntergekurbelte Fenster schwirrte eine Fliege in den Wagen. Sie summte erst ein wenig umher, dann ließ sie sich auf Erics schweißüberzogenen Nacken nieder. Still saß er da, die linke Hand am Lenkrad, die rechte an der Handbremse. Langsam hob er die rechte an. Dann schlug er zu. Gnadenlos wurde die Fliege von seiner flachen Hand zerdrückt. Dunkles Blut machte sich auf Erics Nacken breit. Mit einem Stofftaschentuch wischte er es weg. Anschließend stieg er aus dem Wagen und ging auf das kleine Tankwarthäuschen zu. Hinter der Theke saß ein alter Mann. In der rechten Hand hielt er eine Fliegenklatsche.

„Hassen Sie die Viecher genau so wie ich?“ Eric deutete auf die Klatsche. „So ein Ding müsste man ständig mit sich herumtragen.“

Der Tankwart sah in lächelnd an. „Hassen wäre der falsche Ausdruck. Sie stören nur ein wenig im Laden. Was darf's denn sein, Mister? Eine Cola, wie immer?“

Eric nickte und sah dem alten Mann, von dem er nur wusste, dass er Blake Forrest hieß, dabei zu, wie er das Getränk aus dem Kühlschrank holte. Eric zahlte und riss die Dose auf. Nachdem er einen großen Schluck genommen hatte, sagte er: „Ich mag überhaupt keine Tiere. Vor allem Hunde nicht.“

„Hunde?“ Forrest schaute auf. „Ich weiß gar nicht, was Sie gegen diese lieben Tiere haben. Sie kön­nen doch sehr nützlich sein. Möchten Sie einmal ein paar ganz besonders schöne Exemplare sehen?“

Doch ehe Eric antworten konnte, ging Forrest auch schon vor. „Kommen Sie schon“, sagte er. „Tun Sie mir den Gefallen.“

„Also schön.“ Eric nickte. Warum sollte er dem alten Mann nicht den Gefallen tun? Sie gingen hinter das Gebäude, wo es einen kleinen Hof gab. Und dort standen – drei Zwinger! Einer für jeden Hund, und bei diesen Hunden handelte es sich um ausgewachsene Dobermänner.

„Na, sind das nicht ein paar Prachtstücke?“ fragte Forrest den Redakteur.

Der konnte nur den Kopf schütteln. „Ich weiß nicht, was an denen schön sein soll. Aber das ist Geschmackssache.“

„Sie sind vor allem intelligent. Das liegt am Futter.“

„So?“ Eric gab sich interessiert, aber in Wirklichkeit war er gelangweilt. „Was bekommen sie denn?“

„Nun, eigentlich ganz normales Tierfutter. Nur ein einziges Mal, nämlich dann, wenn einer meiner Hunde ausgewachsen ist, bekommt er ein ganz besonderes Fressen – einen Menschen!“

„Wie bitte?“ Eric glaubte sich verhört zu haben. „Was sagen Sie da?“

„Sie haben schon richtig gehört, Mister. Ich habe immer einen besonderen Menschen ausgewählt. Und nachdem der entsprechende Hund diesen Menschen verspeist hatte, hat er seinen Geist angenommen. Deshalb sind diese Hunde auch so anders. Es sind Hunde des Geistes. Sehen Sie sich ihn hier an. “Er deutete auf den Hund im linken Zwinger. „Er hat einen Sportler verzehrt. Seitdem ist er so schnell wie kein anderer. Und der daneben bekam einen Professor. Sie glauben gar nicht, wie intelligent er ist.“

„Und der dritte?“ Eric lachte. Er glaubte dem Alten kein Wort. „Was für einen Menschen haben Sie ihm vorgesetzt?“

„Noch gar keinen.“ Forrest lächelte wissend. „Er ist jetzt erst ausgewachsen. Deshalb habe ich Sie hergeführt. Sie erzählten mir, dass Sie Redakteur sind. Redakteure sind intelligent und kreativ. Genauso soll mein Hund werden. Außerdem sagten Sie einmal beiläufig, dass es Sie beruhigt, wenn Sie Mozart hören. Das ist doch wunderbar. Hört der Knabe mal nicht auf zu bellen, stelle ich einfach einen Kassettenrekorder neben seinen Zwinger.“

Mit diesen Worten und einem schallenden Lachen öffnete Forrest den Zwinger. Der Hund, der seit Tagen nichts zu Fressen bekommen hatte, vollbrachte sein teuflisches Werk...



Blake Forrest war zufrieden. Das, was von diesem Eric übrig-geblieben war, konnte man nicht gerade als viel bezeichnen. Nun wollte der alte Mann den Hund wieder in den Zwinger sperren, doch dazu sollte es nicht mehr kommen. Der Dobermann sah Forrest aus böse funkelnden Au­gen an. Der Hund hatte sich verändert. Und er ließ sich nicht mehr einsperren. Statt dessen fiel er den alten Mann an. Er riss ihn zu Boden und bis ihm die Kehle durch. Dann verschwand er.

Blake Forrest war tot. Er war aus einem Grund gestorben, den er nicht hatte ahnen können. Denn Eric Secada war nicht nur Redakteur und Mozartliebhaber gewesen, sondern auch – ein Mörder!

Mehrere Menschen hatte er bereits auf dem Gewissen, doch die Polizei hatte ihn bislang noch nicht fassen können. Und nun mordete sein Geist weiter.



In der Gestalt eines Hundes...





Ende

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BeitragThema: Re: Gruuuselgeschichten   So Sep 22, 2013 7:34 pm

Jeder von euch war sicherlich schonmal auf Klassenfahrt, die ganze Klasse in einem gemütlichen Bus, alle sind happy, der Lehrer unterhält sich mit dem Busfahrer, Kaugummis werden durch die Gegend geschmissen, wie das halt so ist. In diesem speziellen Bus gabs sogar Minifernseher an der Decke, bei 25 Stunden Fahrt vielleicht auch ganz vernünftig. In eben diesem Bus befand sich eine Lehrerin, mit ihr eine 7. Klasse.

Und wie das bei solchen Busfahrten so ist, kommt alle zwei Stunden die sogenannte Pinklpause: Jeder quetscht sich aus seinen engen Sitzen, und das Klohäuschen wird geentert.
Ein Junge bleibt zurück, er hat keinen Bock auf das Gerummel an den Stehklos, und bleibt erstmal im Innern des Busses, alleine, der Busfahrer war sich eine paffen gegangen und
der Lehrer... naja Lehrer sind halt auch nur Menschen.

Als die Fahrt weiterging, zählte der Lehrer natürlich die Kinder nach- Einer fehlte.
"Der ist hier auf dem Bus aufm Pott", erklärten seine Freunde, also nahm der Bus Fahrt auf, alle waren ja da.
Doch während der Fahrt meinte irgendein Spaßvogel, seinen Fernseher total laut zu stellen. In unregelmäßigen Abständen ertönte ein grässliches Gebrülle durch den Bus, nach dem zehnten Mal ging der Lehrer zwar die Reihen durch, aber jeder versicherte, er wäre es nicht. Nach einer ganzen Stunde hielt der Busfahrer dann an, so könne er nicht fahren, meine Mutter solle bitte Ordnung schaffen.
Und als der Bus gehalten hatte, da kam zu dem Brüllen noch ein Wummern dazu. wWhrend der holprigen Fahrt hatte keiner das dumpfe Pochen gehört, doch jetzt vernahm es jeder.
Es kam von der Klotür des Busses.

Der Junge war immer noch in dem Kabäuschen, schrie wie am Spieß, und bekam die abgeschlossene Tür nicht auf. Sobald der Busfahrer die Tür aufgeschraubt hatte, kotzte einer der Umstehenden auf die Wiese des Rastplatzes.

Als der Bus angefahren war, hatte es den Jungen mit einem Ruck von seiner Schüssel gezogen. Den einen Arm schützend vor den Kopf geworfen, knallte er gegen die Ecke einer Wand, brach sich dabei den Arm, und konnte aus seiner gekrümmten Haltung am Fußboden nicht mehr aufstehen.
Ein riesiger Knochensplitter ragte dem Jungen aus seinem Arm, und er hatte sich mehrmals erbrochen.
Eine Stunde lang hatte er nach Hilfe gebrüllt.

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BeitragThema: Re: Gruuuselgeschichten   So Sep 22, 2013 7:37 pm

Ein 10-jähriges Mädchen mit einem angeborenen Herzfehler bekommt das Herz eines 8-jährigen und wird kurz danach immer wieder von Alpträumen von einem Mann heimgesucht, den sie noch nie zuvor gesehen hatte. Dann erfährt die Familie dass das 8-jährige Mädchen von dem das Herz stammt ermordet wurde, sie wenden sich an die Polizei und nur mithilfe der Beschreibungen aus dem Traum kann der Mörder gefunden werden, der die Tat dann auch gesteht.

Jaja, schon wieder eine ^^

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BeitragThema: Re: Gruuuselgeschichten   Di Sep 24, 2013 2:51 pm

coole geschichten Rubi ^^

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BeitragThema: Re: Gruuuselgeschichten   Heute um 11:17 pm

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